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Wir über uns
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Das ist Tropica - Kakteen May's Raritäten Gärtnerei
Auch wenn Kakteen "erst" seit 1950 kultiviert werden,
hat die Familie May schon eine lange gartenbauliche Tradition: Bereits
1888 gründen Karl May und Julius Kappes in Frankfurt ihre Gärtnereien,
um sie später durch Heirat der Kinder zu vereinen. Damals war es
noch der Gemüse- und Obstbau, bevor nach dem Krieg die Produktion
von Heinrich May senior durch "Zufall" auf Kakteen umgestellt
wurde.
Ab 1983 wird das stachelige Sortiment durch fernöstliche Zimmer-Bonsai
und Tillandsien ergänzt. Der Absatz geschieht in dieser Zeit unter
dem Firmennamen Kakteen May ausschließlich an den Fachhandel, an
etwa 2.000 Blumengeschäfte, Gartencenter und Gärtnereien in der
ganzen Bundesrepublik. Privatkunden hatten damals nur Samstags vormittags
Gelegenheit, in die riesigen Kakteen- und Bonsaibestände Einblick
zu nehmen.
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Heinrich May senior
(1911 - 1998),
der "Kakteen May" |
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Dies ändert
sich im April 1992: Unter dem Namen "Tropica" eröffnet Kakteen
May eine eigene Verkaufsstätte für private Kunden, zunächst auf 550
qm. 1993 wird aus dem Ableger eine eigenständige GmbH. 1995 tritt
man der SAGAFLOR-Grün-Erleben-Gruppe
bei und richtet die erste Dünger-Tankstelle Hessens ein.
Das Konzept einer Raritätengärtnerei findet bei den Kunden großen
Anklang, so daß 1996 die Verkaufsfläche auf 2.400 qm erweitert wird.
Das Angebot wird um eine Baumschule erweitert, das Balkonblumensortiment
stark erweitert. Die Erde-Bar gibt Kunden die Möglichkeit, über 20
Substrate auch in Kleinstmengen selbst abzufüllen und auch mal "begreifen"
zu können. |
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Das Tropica:
Erlebnisgärtnerei mit Urlaubsflair |
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1999 wurde ein neuer Eingangsbereich mit großzügiger Boutique und
Wintergarten als Ruhezone realisiert. Die Verkaufsfläche beträgt
nunmehr über 3.000 qm.
Im Jahr 2002 schuf ein weiterer Um- und Neubau mehr Parkplätze
sowie eine größere, weitgehend überdachte Baumschulfläche.
2004: Der Kauf einer etwa 1.100qm großen Gewächshausfläche in
Kriftel dient der Ausweitung der Dienstleistung der
Kübelpflanzen-Überwinterung. Dort können jetzt etwa 1.000
Kübelpflanzen von Kunden im Umkreis von etwa 30 km fachgerecht
überwintert werden.
Seit Oktober 2005 präsentiert sich die 2000 qm große Zimmerpflanzen-
und Boutiqueabteilung großzügiger, luftiger und bequemer. Nicht nur als
Rollstuhlfahrer hat man jetzt wesentlich mehr Platz zum flanieren. Kurz
danach wurde unsere neue Biomasse-Heizanlage fertig gestellt. Jetzt können
wir z.B. Abfallholz aus dem Garten- und Landschaftsbau verwerten. Etwa 100.000 l
Öl jährlich werden auf diese Weise durch nachwachsende Rohstoffe umweltfreundlich ersetzt.
Am 20. Oktober 2006 wurde Silvia May, Geschäftsführerin der
Tropica GmbH, eine
große Ehre zuteil. Im Rahmen der TASPO-AWARDS der größten Fachzeitschrift der
Grünen Branche konnte sie in Berlin die Auszeichnung „Unternehmerin des Jahres“
entgegen nehmen.
Diesen „Oskar der Gärtner“ erhielt sie für Ihre Arbeit
der Umstrukturierung des Betriebes von einer Kakteengärtnerei zu
einem „Grünen Erlebnis zwischen Main und Taunus“ –
dem Tropica. Lesen
Sie hier mehr dazu.
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Wie eine mediterrane Piazza:
Boutique im Eingangsbereich

TASPO-AWARDS:
Unternehmerin des Jahres 2006: Silvia May |
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Neben dem außergewöhnlichen
Pflanzensortiment ist das Tropica bekannt für freundliche und fachkompetente
Beratung.
Etwa 25 Mitarbeiter sorgen für die Pflege der Pflanzen, die Betreuung
der Kunden, erledigen den Warentransport und die Büroarbeiten. Davon
sind immer einige in der Berufsausbildung, denn Kakteen May ist anerkannter
Ausbildungsbetrieb für den Beruf des Zierpflanzengärtners.
Fachkompetenz drückt sich auch in Pflegeseminaren (z.B. über Bonsai,
Orchideen, Kakteen) und speziellen Pflanzenschutztagen (mit Nützlingberatung
und -verkauf) aus. |
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Großzügige Zimmerpflanzen-Abteilung |
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SOZIALES ENGAGEMENT wird im Tropica gross geschrieben!
Man engagiert sich für die Ortsansässigen Vereine, für die LEBERECHT-Stiftung
für Kinder in Not sowie für
Tropica verde, einem Verein zum Schutz der Regenwälder in Mittelamerika.
Bisher konnten auf vielfältige Weise Spenden in Höhe von über €
60.000,-- vom Tropica an diese Institutionen übergeben werden.
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Von links nach rechts:
Kriftels Bürgermeister Paul Dünte, Kajo Schmidt und Klaus Hellmich
von Leberecht sowie Silvia und Heiner May freuen sich über mehr als
€ 30.000 für Kinder in Not. |
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Darüberhinaus
ist die Inhaberfamilie May noch bekannt für außergewöhnliche gesellige
Veranstaltungen.
Zwei Beispiele: Ostereiersuchen für Kinder und der Baumtag
(siehe auch "Events").
Das Tropica in Zahlen:
| Fläche gesamt |
7.300 qm |
| Gewächshausfläche |
5.000 qm |
| - Davon Verkaufsfläche |
3.500 qm |
| Mitarbeiter gesamt |
25 |
| - Davon Auszubildende |
3 |
| Privatkunden |
ca. 10.000 |
| Firmenkunden |
ca. 400 |
| Parkplätze |
ca. 50 |
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Spaß für die Kleinen:
Ostereiersuche im TROPICA ! |
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